Zwischen Himmel und Erde

Der Blick ist fern, als würde er über das Sichtbare hinausdriften – als würde sie sich auflösen zwischen Himmel und Erde, zwischen Realität und Traum.

Die Farben fließen, das Blau erinnert an Weite, an Luft, an das Unbestimmte. Das Goldene wärmt, doch die dunklen Linien rufen nach Tiefe, nach etwas Unausgesprochenem.

Es ist ein Moment des Dazwischenseins. Ein Körper, der ruht, aber eine Seele, die noch unterwegs ist. Vielleicht auf der Suche. Vielleicht auf dem Weg zurück zu sich selbst.