Zusammengerollt in Gedanken

Ein Körper, gefaltet, fast verschlungen in sich selbst – als wollte er sich vor der Welt verbergen oder sich selbst umarmen. Die Linien sind weich und doch kantig, das Fließen der Farben verstärkt die Fragilität des Moments.

Der Blick ist wach, vielleicht suchend, vielleicht erkennend. Es ist ein Bild, das zwischen Schutz und Offenbarung schwankt – ein stiller Kampf zwischen Rückzug und dem Wunsch, gesehen zu werden.

Manchmal ist es leichter, sich klein zu machen, um nicht verloren zu gehen.